Wikinger Reisen

Bestes Ergebnis seit der Gründung vor 50 Jahren: Wikinger Reisen holt weitere Urlauber ins Boot

Extraheft im Wikinger-Wanderkatalog 2020 – zwölf News von Finnland bis Andorra

HAGEN – 31. Oktober 2019. Rund 2.200 Aktivurlauber mehr und fast fünf Millionen Euro mehr Umsatz: Zum 50. Geburtstag schafft Wikinger Reisen das beste Ergebnis seit der Gründung 1969.

„Werden zunehmend ‚die‘ Marke für Aktiv- und Erlebnisurlaub“
Auch im schwächelnden Touristikjahr 2018/19 setzt der Marktführer für Wanderreisen seinen Erfolgsweg fort: Er holt exakt 68.709 Reisende ins Wikinger-Boot, gewinnt 3,3 Prozent an Gästen und setzt erstmals 121,9 Millionen Euro um. Ein klares Plus von 4,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. „Wir werden zunehmend ‚die‘ Marke für Aktiv- und Erlebnisurlaub – generationsübergreifend“, freut sich der geschäftsführende Gesellschafter Daniel Kraus.

Fokus auf Urlauber, Umwelt und Unternehmen

Ein Gespür für Trends, Kundennähe und Nachhaltigkeit: Das sind die Erfolgsfaktoren des Mittelständlers. Der geschäftsführende Gesellschafter Daniel Kraus fährt gemeinsam mit Janek Kraus – Jahrgang 1990 – einen konsequenten Zukunftskurs: mit Fokus auf Urlauber, Umwelt und Unternehmen.

Bestseller: Ferntrips, Trekkings und Singleurlaub
Was möchte ein Urlauber, der keine Lust auf die Sonne-Strand-Pauschale hat? „Bewegung und Abenteuer, Qualität und Individualität. Er wünscht sich kreative, gut organisierte Programme mit Erlebnispotenzial und Komfort. Wahlweise mit Reiseleitung oder individuell“, so Daniel Kraus. Im Geschäftsjahr 2018/19 wollten Aktivurlauber dabei vor allem weit hinaus, hoch hinaus und gemeinsam hinaus: Bestseller waren Ferntrips nach Asien und Lateinamerika, sportliche Trekkings sowie Wanderprogramme für Alleinreisende und Singles.

Gefragt: Nahziele, Osteuropa und Skandinavien
Gefragt sind auch Reisen ohne Flug. Rund 350 per Bahn erreichbare Nahziele bietet der Marktführer für Wanderreisen bereits, Tendenz steigend. In Deutschland, drittstärkstes Wikinger-Ziel, stiegen die Buchungszahlen um satte 11 Prozent, in Österreich und der Schweiz sah es ähnlich gut aus. „Ein Renner sind Alpenüberquerungen, das Segment bauen wir 2020 aus“, unterstreicht der Aktivspezialist. Benelux legte über 50 Prozent zu, in Osteuropa – auch hier ist teilweise eine Anreise mit dem Zug machbar – waren es ebenfalls 10 Prozent. Hoch im Kurs – mit mehr als 13 Prozent Zuwachs – stand auch wieder Skandinavien. Am stärksten profitierte Finnland, hier stiegen die Gästezahlen um fast 50 Prozent.

Mittelfristiges Ziel: Gruppenreise verjüngen
Unternehmerisch setzt Wikinger Reisen traditionell auf Qualität, Sicherheit und Nachhaltigkeit. Dazu Janek Kraus: „Gäste schätzen, gerade angesichts aktueller Entwicklungen in der Branche, diese Verlässlichkeit eines Familienunternehmens.“ Mittelfristiges Ziel des 29-Jährigen ist die Verjüngung der Gruppenreise: „Wir forcieren in diesem Bereich bereits 2020 die Themen Fun, Multiactivity, sportliches Bergwandern und Singleurlaub. Und optimieren die digitale Buchung, gerade haben wir die Website relauncht. Das sind Aspekte, die meine Generation ansprechen.“ Parallel dazu kommt der Veranstalter mit seinen individuellen Aktivreisen dem wachsenden Kreis der Individualisten entgegen.                         Text 3.036 Z. inkl. Leerz.


Weitere Information:
Tel. 02331 904 708 oder
agenturbetreuung@wikinger.de
Leitung Agenturbetreuung: Mareike Potrikus


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KURZPROFIL
Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub in kleinen Gruppen oder individuell. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen in Europa, aktive Fernreisen, Aktivurlaub für Singles und Alleinreisende, weltweiten Radurlaub, Trekkings und Bergwandern, Winterurlaub und Silvesterreisen. Mit mehr als 68.700 Gästen und einem Jahresumsatz von 121,9 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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