INDUSTRIEVERBAND BLECHUMFORMUNG IBU

Industrieverband Blechumformung startet Newsletter

IBU-Info: Kompaktes Format ergänzt Mitgliederkommunikation

HAGEN – Feb. 2019. IBU-Info heißt der neue E-Mail-Newsletter des Industrieverbandes Blechumformung. Das Medium versorgt die 240 Mitgliedsunternehmen monatlich mit nutzenorientierten Infos aus Branche und Verbandsnetzwerk zu Trends und Märkten. 



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EU-Safeguards auf Stahlimporte: Stahlverarbeiter fordern marktgerechte Gestaltung

Gemeinsame Bitte um Monitoring durch EU-Kommission und rasche Klärung offener Fragen

HAGEN – 30. Januar 2019. Schutzzölle auf Stahlimporte sollen gemäß der EU-Kommission ab Februar 2019 endgültig in Kraft treten und bis Juli 2021 gelten. Der Industrieverband Blechumformung (IBU) hat sich vielfach gegen Safeguards auf Stahlimporte ausgesprochen. Er befürchtet Nachteile für Stahlverarbeiter und preisbeeinflussende Folgen für den Markt. Angesichts der aktuellen Entscheidung verlangen der IBU und weitere Wirtschafts- und Fachverbände zumindest eine markt- und industriegerechte Umsetzung. Sie rufen die Bundesregierung auf, ein Monitoring durch die EU-Kommission einzufordern. Ministerium und Kommission sollen zudem in einer zeitnahen Informationsveranstaltung offene Fragen klären.




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„Stahlimporte sichern Produktion in Deutschland“

IBU und FVK gegen historische Importquoten der EU – Stahlverarbeiter leiden unter Preiserhöhungen

HAGEN – 18. Dez. 2018. „Keine pauschalen Schutzmaßnahmen gegen Stahlimporte – ohne Berücksichtigung der Warenkategorien. Keine Länderquoten – marktgerechter Zugang zu Stahlprodukten. Und keine Spekulationen über Handelsströme als Kriterium für die Einführung von Importquoten.“ Mit diesen Forderungen setzen der Industrieverband Blechumformung e. V. (IBU) und die Fachvereinigung Kaltwalzwerke e. V. (FVK) ihren Kampf gegen die von der EU-Kommission im Juli vorläufig verhängten Safeguard-Maßnahmen fort. Sie sollen eine vermutete Umlenkung von Stahlprodukten gen Europa – ausgelöst durch US-Einfuhrzölle – verhindern.



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IBU kämpft beim EU-Hearing gegen Safeguards – Importanstieg für Flachstahlprodukte nicht nachweisbar

Bundesverband Blechumformung: Vorgaben schützen Stahlindustrie und belasten Stahlverarbeiter

HAGEN – 20. Sept. 2018. Der Industrieverband Blechumformung e. V. (IBU) kämpft gegen die von der EU-Kommission verhängten Safeguard-Maßnahmen. Sie legen vorläufige Importkontingente für bestimmte Stahlprodukte aus Drittstaaten fest. Zentrale Kriterien, wie ein signifikanter Importanstieg aufgrund der US-Zölle, seien insbesondere für Flachstahlprodukte nicht nachweisbar. Die Importquote schütze die Stahlindustrie, aber belaste die Stahlverarbeiter. Darauf wies Rechtsanwalt Tim Lieber hin, der den IBU beim EU-Hearing zum Thema Safeguard im September in Brüssel vertrat. Der Industrieverband hatte bereits im Frühjahr 2018 gegen die Safeguard Investigation Einspruch erhoben. Die im Juli verhängten Vorgaben zu Importquoten gelten vorläufig für 200 Tage, die endgültige Entscheidung soll bis Januar fallen. 



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Muster-QSV erleichtert Zusammenarbeit mit Unterlieferanten

Industrieverband Blechumformung (IBU) entwickelt Standard – faire Abläufe in der Lieferkette

HAGEN – 13. Sept. 2018. Ein Muster zur Qualitätssicherungsvereinbarung (QSV) erleichtert blechumformenden Unternehmen die Zusammenarbeit mit ihren Zulieferern. Der Standard bündelt die Anforderungen der Automobilhersteller. Initiator ist der Industrieverband Blechumformung (IBU) in Zusammenarbeit mit dem Beratungsunternehmen VIA Consult. 



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EU Safeguard-Maßnahmen gefährden die stahlverarbeitende Industrie in Europa

FVK und IBU lehnen Stahlzölle der EU ab

Düsseldorf/Hagen, 20. Juli 2018. Die verhängten EU-Importquoten gegen Stahl und Aluminium aus Drittländern – sogenannte Safeguards – sollen die europäischen Stahlerzeuger und ihre rund. 320.000 Arbeitnehmer vor Importen schützen, die anstatt in die USA zu gelangen jetzt angeblich auf den europäischen Markt drängen. Noch wird dieser Umlenkungseffekt nur vermutet. Es ist zur Zeit nicht erkennbar, dass tatsächlich große Mengen Stahl z.B. aus Asien und Russland den europäischen Markt wegen der Einfuhrbarrieren der USA überschwemmen. Dies gilt insbesondere für Flachprodukte.




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StahIimporte: IBU lehnt EU-Schutzmaßnahmen-Untersuchung ab

Laut Bundesverband Blechumformung fehlen Fakten – Aktion treibt Stahlpreis hoch

HAGEN – 07. Juni 2018. Der Industrieverband Blechumformung e. V. (IBU) lehnt die EU-Untersuchung über mögliche Schutzmaßnahmen gegen Stahlimporte aus Drittstaaten ab. Nach Ansicht des Bundesverbandes war diese voreilig. Zentrale Kriterien, wie ein signifikanter Importanstieg aufgrund der US-Zölle, seien nicht erfüllt. 



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Eskalation: Stahlpreisentwicklung treibt erste Zulieferer in Liquiditätsprobleme

Kunden müssen jetzt reagieren, sonst droht Crash der Lieferkette - Anti-Dumping-Kampagne der Stahlindustrie weiterer Preistreiber

HAGEN – 29. März 2017. Die Stahlpreisexplosion treibt erste Unternehmen der blechumformenden Industrie in Liquiditätsprobleme. „Diese Eskalation erfordert schnelles Handeln: Kunden der Zulieferer – Automobilhersteller, Systemlieferanten und andere Beteiligte der Supply Chain – müssen sich jetzt verhandlungsbereit zeigen“, appelliert Bernhard Jacobs, Geschäftsführer des Industrieverbandes Blechumformung (IBU). „Sonst bricht die Lieferkette kurzfristig zusammen.“ Vom Bundeswirtschaftsministerium fordert IBU gleichzeitig, weiteren Schutzzöllen im Rahmen der Anti-Dumping-Kampagne der Stahlindustrie zu widersprechen. Die daraus resultierende Verknappung auf dem Flachstahlmarkt sei ein weiterer Preistreiber.



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