Wikinger Reisen

Ab aufs E-Bike – den Akku wieder aufladen

Per Rad durch Altmühltal, Toskana oder Albanien – mit Motor relaxt unterwegs

HAGEN – 18. Feb. 2021. Krise, Kontaktbeschränkungen, Couchhockerei sind echte Energiekiller. E-Bike-Trips laden den persönlichen Akku wieder auf. Passende Touren kommen von Wikinger Reisen. Zu den beliebtesten Zielen gehören das Altmühltal und die Toskana. Newcomer im Radprogramm ist ein reiner E-Bike-Trip durch Albanien und Nordmazedonien.

Gemeinsam Neuland entdecken: Albanien und Nordmazedonien
Ohridsee und Prespasee. Das Dreiländereck zwischen Nordmazedonien, Albanien und Griechenland. Die Bergwelt rund um Kukës. Dieser E-Bike-Trip durch Osteuropa ist was für Neuland-Entdecker – weit weg von allem. Gemeinsam entdecken sie eindrucksvolle Panoramen und einsame Gebirgsszenerien. Alle Teilnehmer haben Rückenwind im Gepäck – praktisch für längere Anstiege. Ein E-Bike ist bei dieser Tour schon im Preis inbegriffen. Das Programm mit dem deutschsprachigen Insider-Reiseleiter Junid Jegeni dauert zehn Tage und startet an fünf Terminen zwischen Mitte Juni und Mitte September. 

Hügel „wegbügeln“: individueller Trip durch die Toskana
Chianti, Pasta, Zypressenalleen – allein der Gedanke an die Toskana hellt die Stimmung auf. Und das E-Bike bügelt jeden Hügel locker weg. Wikinger Reisen packt die Highlights Siena, San Donato, Florenz, San Gimignano und Volterra ins individuelle 8-tägige Komplettpaket: inklusive Routing, Karten und GPS-App, Übernachtungen und Frühstück, Gepäcktransport und Assistenz-Hotline.

Relaxt durchs Altmühltal: in kleinen Gruppen oder individuell
Wer in Deutschland bleiben möchte, „erfährt“ das malerische Altmühltal. Wahlweise in kleinen Gruppen mit Reiseleiter oder individuell im eigenen Tempo. Von Rothenburg aus gehts durch die Fränkische Alb bis zur Donau. Sattgrüne Wiesen, malerische Auen, Wacholderheiden, Fachwerk, Burgidylle. Und natürlich die „Zwölf Apostel“ hinter Solnhofen: Diese relaxte Route macht den Kopf garantiert wieder frei.
Text 1.853 Z. inkl. Leerz.



More about … E-Bike-Urlaub

Raphaela Fritsch, Produktmanagerin Rad: 
„Wir bieten mittlerweile rund 90 Prozent unserer Radprogramme in Europa auf Wunsch mit E-Bike an. Das eröffnet Aktivurlaubern neue Strecken – es macht beispielsweise eine Alpenüberquerung von Salzburg nach Grado einfacher. Gefragt ist das E-Bike auch bei Gästen, die zum ersten Mal einen Radurlaub machen. Der Motor gibt ihnen Sicherheit.“

Eigenes Rad oder Leihrad? Radurlauber haben die Wahl: Wikinger Reisen bietet bei allen Touren ein Leihrad an. Bei geführten Touren ist die Miete inbegriffen, das E-Bike kostet einen Aufschlag – ausgenommen ist die reine E-Bike-Tour. Möchte der Gast lieber aufs eigene Bike steigen, ist dies bei den meisten Reisen auf Anfrage möglich. Es hängt von der Logistik vor Ort ab. Bei individuellen Angeboten buchen Aktivurlauber Anreise und Rad generell separat. Viele reisen gerade aktuell lieber mit dem eigenen PKW an und bringen ihr Bike mit.



Reisetermine und -preise 2021, z. B.
Radurlaub in kleinen Gruppen
Albanien & Nordmazedonien – per E-Bike durch den Balkan: 10 Tage ab 1.878 Euro, Juni bis September, min 8, max. 16 Teilnehmer
Romantisches Altmühltal: 8 Tage ab 1.198 Euro, Mai bis September, min. 10, max. 18 Teilnehmer
Individuell Radreise:
Toskana – Chianti, Hügellandschaft und Zypressenalleen: 8 Tage ab 740 Euro, März bis November, ab einem Teilnehmer
Radelnd durch das Altmühltal: 7 Tage ab 477 Euro, April bis Oktober, ab einem Teilnehmer


KURZPROFIL
Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub in kleinen Gruppen oder individuell. Der Aktivspezialist zählt zu den Top 20 der deutschen Reiseveranstalter. Sein Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Radurlaub, Trekkings und Bergwandern in Deutschland und Europa. Dazu kommen aktive Erlebnisreisen weltweit, Winter- und Silvesterreisen. Fast 40 Prozent der Reiseziele sind 2021 ohne Flug erreichbar. Das 1969 gegründete CSR-zertifizierte Familienunternehmen setzt sich in allen Bereichen für Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.