HOTEL LUZ DEL MAR



Hotel Luz del Mar: in allen Gästebereichen plastikfrei

Kampagne „Flas(c)hback“ setzt auf Mehrweg – vom Seifenspender bis zur Trinkflasche

Hagen – Jan. 2020. „Flas(c)hback“. So heißt die Kampagne, mit der Wikinger Reisen nachhaltig gegen Plastikmüll kämpft. Der Veranstalter holt Urlauber gezielt auf den Mehrweg. Sein eigenes Hotel Luz del Mar auf Teneriffa ist nun in allen gästezugänglichen Bereichen plastikfrei.

Seifenspender statt Portionsverpackungen
Für Urlauber bedeutet das konkret: Sie finden in den Bädern ausschließlich Seife in Papierverpackung – keine üblichen Portionsverpackungen mit Shampoo, Duschgel, Kamm, Zahnputzset etc. in Kunststoffverpackungen. Bei den Wäschesäcken ist das Haus auf eine Papiervariante umgestiegen. Wieder auffüllbare Shampoo- und Seifenspender in Bädern und im Saunabereich enthalten mit dem EcoLabel und dem Nordic-Swan-Label zertifizierte Produkte. Sie sind auch entsprechend gekennzeichnet.

Plastikfreies Buffet und Wasserspender 
Das Buffet des Luz del Mars ist ebenfalls plastikfrei und auch an der Bar kommt grundsätzlich kein Kunststoffstrohhalm mehr ins Glas. In den Lunchpaketen der Gäste stecken ausschließlich Papiertüten und becher. Gäste bekommen im Vorfeld den Hinweis, nachfüllbare Trinkflaschen einzupacken. Zur Füllung steht an der Rezeption ein Wasserspender bereit. Dort gibt es bei Bedarf auch recycelbare Flaschen zu kaufen. 

Hotel informiert Gäste schon bei der Buchung
Hinweisschilder informieren über die ökologisch bedingte Umstellung. Schon bei der Buchung weist das Luz del Mar auf seine Plastikvermeidungspolitik hin. Es bittet Gäste auch darum, eigene Shampoos, Duschgels etc. nur in nachfüllbaren Mehrwegverpackungen mitzubringen und keinen Plastikmüll zu hinterlassen. Wer vor Ort etwas braucht, bekommt auf Wunsch zertifizierte Öko-Produkte kostenlos an der Rezeption. 

„plastic free": Veranstalter, Hoteliers, Lieferanten und Urlauber gefordert“
Weltweit arbeitet Wikinger Reisen ebenfalls daran, seine Touren zunehmend möglichst „plastic free“ zu gestalten. „Bei diesem Thema sitzen alle in einem Boot: Veranstalter, Hoteliers, Lieferanten und Urlauber sind gefordert“, unterstreicht der Nachhaltigkeitsbeauftragte Christian Schröder.
Text 2.017 Z. inkl. Leerz.


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